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Netzwerk Flucht und Trauma

Studien besagen, dass ca. 40 % der Menschen, die sich zu uns geflüchtet haben, unter den Folgen von während der Flucht erlittenen Traumata leiden. Aus diesem Grund hat sich am 4.2.2017 im Kreis Plön in Kooperation mit dem Paritätischen Schleswig-Holstein das Netzwerk "Flucht und Trauma" gegründet.

Das Projekt wird aus dem AMIF (Asyl- Migrations- und Integrationsfonds) gefördert. Nähere Informationen finden Sie hier:

Diese Seite ist noch im Aufbau begriffen und wird sukzessive ergänzt durch Fortbildungsangebote, eine Übersicht über Hilfsangebote für Geflüchtete, Terminen von Netzwerktreffen im Kreis Plön etc. Wenn Sie mehr über das Netzwerk erfahren möchten, wenden Sie sich an Frau Ziegler.

Das Netzwerk "Flucht und Trauma"

Im Kreis Plön gehören folgende Institutionen dem Netzwerk an (Stand: März 2017):
•Hauptamtliche Betreuer*innen aus den Kommunen im Kreis Plön
•Ehrenamtlich Engagierte und hauptamtliche, lokale Ehrenamtskoordinatoren
•Institutionen:
o Ambulante Hilfen Plön
o Ameos-Klinikum
o AWO
•Ambulante Hilfen
•Landesverband
•Migrationsberatung im Kreis Plön
o Beratungs- und Fachstelle bei Gewalt an Mädchen und Frauen im Kreis Plön
o Berufsbildungszentrum Plön
o Betreuungsverein
o Brücke SH
o Diakonie Altholstein oErziehungsberatung
o Evangelische Arbeitsgemeinschaft Kiel
o Frauenhaus Kreis Plön
o Frauennetzwerk zur Arbeitssituation
o Iuvo
o Jugendzentrum Stadt Preetz
o Kinderschutzbund
o Kirchenkreis Plön Segeberg
o KDA Nordkirche (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt)
o Lebenshilfewerk
o Sportvereine
o ZIP UKSH
•Weiterbildungsanbieter:
   Osterberg-Institut
•Privatpersonen und ehrenamtlich Engagierte

Dokumentation der Fachtagung am 4.2.2017 (Netzwerkgründung)